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Royal Air Force Germany meist kurz als RAF Germany RAFG bezeichnet war die Bezeichnung fur die obere Kommandobehorde der britischen Royal Air Force RAF in Nordwestdeutschland in der Zeit des Kalten Krieges Ihr Ursprung liegt in der 2nd Tactical Air Force die bei Kriegsende auf dem europaischen Kontinent lag Royal Air Force GermanyBritish Air Force of Occupation 15 Juli 1945 bis 31 August 1951 2 Tactical Air Force bis 31 Dezember 1958 2 Group ab 1 April 1993 Aufstellung 15 Juli 1945 bis 1 April 1996 2002 Staat Vereinigtes Konigreich Vereinigtes KonigreichTyp Kommando Luftstreitkraft Motto Englisch Keepers of the peace Deutsch Bewahrer des Friedens InsignienFlugzeugkokarde Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1 1 Nachkriegszeit 1 2 Kalter Krieg 1 3 Nach der Wiedervereinigung 2 Organisation 3 Liste der RAF Flugplatze in Deutschland 4 Bekannte Angehorige 5 Literatur 6 Weblinks 7 EinzelnachweiseGeschichte BearbeitenNach dem Zweiten Weltkrieg blieben Einheiten der Royal Air Force in der britischen Besatzungszone stationiert Sie stutzten sich zunachst auf ehemalige Fliegerhorste der deutschen Luftwaffe Organisatorisch bildeten sie ein eigenstandiges Kommando die British Air Force of Occupation BAFO so der Name zwischen Juli 1945 und August 1951 und anschliessend die 2nd Tactical Air Force 2TAF Das Hauptquartier war bis 1954 in Bad Eilsen Buckeburg ab 1955 dann im gemeinsamen Hauptquartier JHQ Rheindahlen mit der Britischen Rheinarmee British Army of the Rhine BAOR wo in Rheindahlen am Niederrhein hierzu ein komplett neuer Ortsteil Rheindahlen II errichtet wurde Erst nach Beendigung des Kalten Krieges wurde die RAF aus Deutschland abgezogen wobei die beiden letzten verbliebenen Stationen ab April 1996 dem Strike Command im Heimatland direkt unterstellt waren Neben den normalen fliegenden Einheiten gehorten bis zum 1 September 1957 auch die sogenannten Air Observation Post AOP Luftraumbeobachtungseinheiten zur RAF Deren Personal rekrutierte sich aus Angehorigen der RAF und der Armee Mit 1 September 1957 wurden sie in das neuaufgestellte Army Air Corps AAC transferiert Nachkriegszeit Bearbeiten Die ersten drei Jahre standen im Zeichen einer zugigen Ausserdienststellung bzw Verlegung von Einheiten insbesondere von Staffeln der Verbundeten oder aus Commonwealth Staaten BAFOs Hauptaufgaben in dieser Zeit waren die Demilitarisierung ehemaliger Luftwaffeneinrichtungen sowie das Flagge zeigen mit den verbliebenen Flugzeugen 1948 begann die Berliner Luftbrucke mit Beteiligung von Transportflugzeugen der Royal Air Force Hierzu stutzte man sich auf Flugplatze RAF Stations in Niedersachsen Hamburg und Schleswig Holstein sowie RAF Gatow in West Berlin Die verbliebenen 10 taktischen Staffeln konzentrierte man in RAF Wahn und RAF Gutersloh in Nordrhein Westfalen Nach dem Ende der Luftbrucke verlegte man im Sommer 1949 zwei Staffeln in den Fernen Osten Die nunmehr 8 Einsatzstaffeln verteilte man auf die Flugplatze RAF Gutersloh RAF Celle und RAF Wunstorf Verwendet wurden mehrheitlich noch Propeller Maschinen mit Kolbenmotoren vorherrschend waren die Mosquito und die Tempest Kalter Krieg Bearbeiten Nach Grundung der NATO 1949 blieb die RAF in Westdeutschland stationiert Der Beginn des Koreakrieges 1950 signalisierte den Beginn des Kalten Krieges in Europa Ende 1950 zahlte die BAFO bereits wieder 12 Einsatzstaffeln und ein Jahr spater waren samtliche 14 Staffeln mit Strahlflugzeugen ausgerustet Zu Beginn der 1950er Jahre wurden entlang der deutsch niederlandischen Grenze die Flugplatze RAF Bruggen RAF Geilenkirchen RAF Laarbruch RAF Norvenich und RAF Wildenrath neu erbaut in der Absicht die fliegenden Einheiten moglichst weit von der innerdeutschen Grenze entfernt stationieren zu konnen Zusatzlich wurden weitere ehemalige Luftwaffen Fliegerhorste reaktiviert und modernisiert insbesondere in Niedersachsen dazu RAF Berlin Gatow In diesen Jahren begann auch der Bau des Central Europe Pipeline System zur optimierten Treibstoffversorgung der NATO Luftbasen Im Juli 1954 wurden insgesamt 14 Flugplatze betrieben auf denen jetzt 27 Einsatzstaffeln stationiert waren Haupt Flugzeugtypen waren die Vampire bzw die Venom in der Rolle als Jagdbomber bzw zur Luftnahunterstutzung in kanadischer Lizenz gebaute Sabre als Tagjager sowie Meteor als Aufklarer und Nachtjager Die Bezeichnung BAFO wurde im September 1951 zugunsten der bereits im letzten Kriegsjahr verwendeten Bezeichnung 2nd Tactical Air Force 2TAF fallengelassen Die 2TAF wurde 1955 von nationalen Aufgaben entbunden und mit Hauptquartier in Rheindahlen II Nordrhein Westfalen als 2nd Allied Tactical Air Force 2ATAF der NATO unterstellt Zudem stellte die RAF den Befehlshaber der 2nd Allied Tactical Air Force 2ATAF der NATO Dies spiegelte die veranderte geopolitische Lage wider Seit Anfang der 1950er Jahre wurden daher unter RAF Fuhrung viele NATO Manover durchgefuhrt mit dem Ziel die Zusammenarbeit der Luftwaffen der NATO Mitgliedsstaaten zu verbessern Eine Besonderheit bildete Mitte der 1950er Jahre das mit Canberra Bombern ausgerustete Geschwader Wing in Gutersloh Dieser Verband unterstand dem Bomber Command auf der britischen Insel und war wegen Uberfullung geeigneter Flugplatze in Grossbritannien nach Deutschland verlegt worden Mit dem Aufbau der britischen Nuklearbomberkrafte im Rahmen der NATO Strategie der Massiven Vergeltung wurden die Canberra Bombersquadrons wieder aus Deutschland abgezogen nbsp Hunter F6 in den Farben der 4 Sqn heute im LuftwaffenmuseumNach 1955 ubergab man die Mehrzahl der Fliegerhorste an die neugegrundete Luftwaffe so RAF Norvenich oder RAF Buckeburg an das Heer der Bundeswehr Die Anzahl an RAF Staffeln konnte reduziert werden Dies erfolgte sowohl aufgrund der Nuklearstrategie der NATO als auch aus finanziellen Grunden nach dem Fiasko der Sueskrise Ab 1959 hiess das Kommando offiziell Royal Air Force Germany kurz RAF Germany zu diesem Zeitpunkt konzentrierte man die fliegenden Verbande bereits auf nur noch sechs Haupteinsatzbasen RAF Bruggen RAF Gutersloh RAF Jever RAF Laarbruch RAF Wildenrath und RAF Geilenkirchen An Flugzeugtypen wurden insbesondere die Canberra als nachtkampftauglicher Jagdbomber auf drei und die Hunter als Tagjager auf zwei Flugplatzen stationiert Ab 1960 standen rund um die Uhr zwei mit taktischen Atomwaffen beladene Canberra in Alarmbereitschaft die innerhalb von 15 Minuten startklar waren Hinzu kamen noch zwei Staffeln die die Swift als Aufklarer einsetzten sowie vier Staffeln Javelin Allwetter Abfangjager Im Zuge der Ubergabe von Jever 1961 an die Luftwaffe wurde die Anzahl der Hunter Jagdstaffeln auf nur noch eine reduziert wahrend zu Aufklarern modifizierte Hunter die Swift ersetzten Die ebenfalls mittlerweile nur noch zwei verbliebenen Staffeln Javelin in der Allwetter Jagdrolle wurden Mitte der 1960er Jahre durch die uberschallschnelle Lightning ersetzt Zunachst wurden die beiden Jagdstaffeln in RAF Gutersloh und RAF Geilenkirchen stationiert mit Ubergabe Geilenkirchens 1968 an die Luftwaffe aber in RAF Gutersloh zusammengezogen Insbesondere die Canberra und Hunter Staffeln fuhrten in den 1960er Jahren regelmassig mehrwochige Manover und Einsatz Verlegungen eines Teils ihrer Flugzeuge auf Flugplatze in Nordafrika das sudliche Afrika sowie den Nahen und Fernen Osten durch Die betroffenen Flugzeuge standen der NATO in dieser Zeit nicht zur Verfugung Ab Mitte der 1960er Jahre kamen erstmals Hubschrauber in Deutschland zum Einsatz die meist in RAF Gutersloh stationiert waren Der verbreitetste Typ war bis 1980 der Wessex nbsp Jaguar GR1 der 2 Sqn aufgenommen 1978 in RAF Wildenrath nbsp Buccaneer S2B hier der 208 Sqn aus RAF Honington 1981Nach der Schliessung Geilenkirchens aus finanziellen Grunden infolge einer Wirtschaftskrise mit der Abwertung des Pfund Sterling Schwarzer Mittwoch behielt man nur noch vier Haupteinsatzplatze bei Die gewaltsame Beendigung des Prager Fruhlings durch die Intervention des Warschauer Pakts 1968 hatte wiederum eine Erhohung des britischen Verteidigungshaushalts zur Folge Die mittlerweile recht betagten Canberra und Hunter sollten beschleunigt durch modernere Waffensysteme ersetzt werden Gemass der neuen NATO Strategie der Flexible Response sollte der Schwerpunkt auf konventionelle Waffen gelegt werden Zunachst wurden hierzu Luftabwehrraketen auf den Flugplatzen stationiert Ab 1970 erhielt RAF Bruggen 3 Staffeln Phantom Jagdbomber die sowohl konventionell und nuklear bewaffnet werden konnten Etwas spater wurden auch RAF Laarbruch neue Muster zugewiesen Hier waren es eine Staffel Phantom Aufklarer und zwei Staffeln Buccaneer Langstrecken Tiefangriffsflugzeuge RAF Wildenrath stellte zwischen 1970 und 1972 drei Staffeln des Senkrechtstarters Harrier als Luftnahunterstutzungsflugzeug in Dienst Im Ernstfall hatten die Harrier ihren Stutzpunkt verlassen und waren von Ausweichplatzen z B Autobahnstucken eingesetzt worden Nach uber 10 Jahren wurde die Lightning aus Deutschland abgezogen und ihre Jagdrolle ab Mitte der 1970er Jahre von der Phantom wahrgenommen Im Gegenzug loste man die Phantom in ihrer bisherigen Rolle als Jagdbomber und Aufklarer durch die Jaguar ab Aufgrund der hoheren Reichweite der Phantom verlegten parallel die Jagdstaffeln von RAF Gutersloh nach RAF Wildenrath wofur die bisher dort stationierten Harrier nach RAF Gutersloh kamen Die Sollstarke des Kommandos bestand in den 1970er Jahren aus 12 Einsatzstaffeln sowie je einer Hubschrauber und Transportflugzeugstaffel Anfang der 1980er Jahre sollte eine weitere Staffel Hubschrauber nach Deutschland verlegt werden Als erster Schritt wurde die betagte Wessex durch die Puma ersetzt Die Verlegung der zweiten mit Chinook ausgerusteten Einheit nach Deutschland verzogerte sich aufgrund des Falklandkrieges und erfolgte erst im Jahr 1983 An diesem Krieg waren Harrier Piloten sowie eine Flugabwehrraketeneinheit der RAF Germany beteiligt Ab Mitte des Jahrzehnts bis 1989 ersetzte man die sieben Jaguar und Buccaneer Staffeln durch acht Tornado Staffeln In diesem Jahr des Falls der Berliner Mauer begann dann die letzte Umrustung von Einheiten der RAF Germany auf ein neues Flugzeugmuster als in RAF Gutersloh die ersten von 24 Harrier der zweiten Generation eintrafen Diese Umrustung zog sich wegen technischer Probleme bis ins Jahr 1992 hin Nach der Wiedervereinigung Bearbeiten Bereits im Sommer 1990 verkundete die britische Regierung eine Verkleinerung der RAF Germany um die Halfte Vor der Schliessung der ersten Einsatzbasen kam es jedoch noch zu einer umfangreichen Teilnahme der in Deutschland liegenden Verbande am Zweiten Golfkrieg Lediglich die noch in der Umrustungsphase befindliche Harrier Force verlegte keine Flugzeuge an den Persischen Golf Nach Ruckkehr der meisten Flugzeuge nach Deutschland wurden 1992 die Flugplatze Wildenrath 1993 Gutersloh und 1994 Gatow aufgegeben Die in Gutersloh stationierten Harrier und Transporthubschrauber wurden in RAF Laarbruch stationiert dessen Tornados vorher nach Grossbritannien verlegt worden waren Die verkleinerte RAF Germany wurde ab 1993 vorubergehend bis 1996 als 2 Group bezeichnet und war dem RAF Strike Command im Vereinigten Konigreich bereits direkt unterstellt Zusatzlich zu einer regelmassigen Prasenz am Golf beteiligten sich die verbleibenden Staffeln in den 1990er Jahren an den internationalen Einsatzen auf dem Balkan Die beiden verbliebenen Platze Laarbruch und Bruggen wurden schliesslich 1999 bzw 2002 geschlossen Gutersloh und Bruggen verblieben zunachst unter britischem Kommando und wurden von der Britischen Armee ubernommen Anlasslich des 100 Geburtstags der RAF kam es im Fruhjahr 2018 im Rahmen der ILA 2018 zu einem Uberflug inkl teilweise auch Landungen eines RAF Chinooks uber ehemaligen RAF Stationen in Nordrhein Westfalen inkl seiner fruheren Einsatzbasen Laarbruch und Gutersloh 1 Die allerletzte RAF Organisation die in Deutschland beheimatet war war eine Rechtsberatung fur Soldaten Das erste Buro der RAF Legal Branch in der Bundesrepublik war bereits Ende der 1940er in Bad Eilsen eroffnet worden Nach dem Abzug der RAF betreute die Organisation Soldaten der nach wie vor hier stationierten British Army Mit dem Abzug der letzten britischen Kampftruppen wurde im Juni 2019 auch das letzte Buro des RAF Legal Service in Paderborn Sennelager geschlossen Organisation BearbeitenDie Organisation der in Deutschland stationierten Verbande folgte im Wesentlichen den jeweiligen allgemeingultigen Prinzipien der RAF In den ersten Jahren bis zur mit dem Aufbau der Luftwaffe der Bundeswehr verbundenen deutlichen Verkleinerung Ende der 1950er Jahre gliederten sich BAFO und 2 TAF in Groups Stations ab Ende der 1940er Jahre Wings mit Unterbrechung Ende der 1940er Jahre und Squadrons Es gab im Sommer 1945 noch drei Gruppen die 2 83 und 84 Ende der 1940er Jahre war die BAFO auf lediglich die 2 Group verkleinert worden bevor in den 1950er Jahren die 83 Group wieder hinzukam letztere ist heute 2011 in Kuwait beheimatet erstere im Heimatland Ab Ende der 1950er Jahre gliederte sich die RAFG lediglich noch in Stations und Squadrons Liste der RAF Flugplatze in Deutschland BearbeitenDie RAF unterhielt ausser den Flugplatzen eine Vielzahl weiterer Einrichtungen Neben Hauptquartieren waren das unter anderem zwei Hospitaler und diverse Schiessplatze wie zum Beispiel RAF Nordhorn der erst 2001 an die deutsche Luftwaffe ubergeben wurde Nr Name von bis heutige Verwendung BemerkungenB 111 Ahlhorn 1952 15 Oktober 1958 Flugplatz AhlhornBruggen 1 Mai 1953 28 Februar 2002 Javelin Barracks bzw Elmpt Station British Army 2015 geschlossen 48 Jahre RAF Haupteinsatzbasis bis Anfang 2009 noch Basis einiger HubschrauberB 151 Buckeburg 1946 3 Februar 1958 Heeresflugplatz BuckeburgDortmund 1945 1953 Naturschutzgebiet Buschei Golfplatz Trainingsgelande von Borussia Dortmund Napier Barracks der britischen Rheinarmee von 1959 bis 1995 B 118 Celle 11 April 1945 29 November 1957 Heeresflugplatz Celle wichtige Transportflieger Basis fur die Berliner LuftbruckeB 152 Fassberg 16 April 1945 Januar 1957 Fliegerhorst Fassberg wichtige Transportflieger Basis fur die Berliner LuftbruckeGatow West Berlin 25 Juni 1945 7 September 1994 General Steinhoff Kaserne Militarhistorisches Museum Flugplatz Berlin Gatow mit 49 Jahren am langsten genutzter Flugplatz der RAFGeilenkirchen 24 Mai 1953 Marz 1968 Air Base GeilenkirchenY 99 Gutersloh Juni 1945 30 Juni 1993 Princess Royal Barracks 2016 geschlossen 68 Jahre Haupteinsatzbasis von RAF und Army Air CorpsB 117 Jever Marz 1951 31 Dezember 1961 Fliegerhorst UpjeverB 100 Laarbruch 15 Oktober 1954 30 November 1999 Flughafen NiederrheinB 158 Lubeck 7 Mai 1945 Februar 1950 Flughafen Lubeck Blankensee Basis fur Waffentrainingskurse und der LuftbruckeNorvenich 1954 8 Dezember 1955 Fliegerhorst NorvenichOldenburg Mai 1952 21 Oktober 1957 Solarpark bis 2006 Fliegerhorst der LuftwaffeB 164 Schleswigland 6 Mai 1945 1 Mai 1958 Fliegerhorst Schleswig wichtige Transportflieger Basis fur die Berliner LuftbruckeB 170 Sylt 1947 16 Oktober 1961 Flughafen Sylt Basis fur WaffentrainingskurseB 174 Uetersen 1945 November 1955 Flugplatz Uetersen HeistB 119 Wahn 1945 18 Juli 1957 Flughafen Koln Bonn RAF Haupteinsatzbasis in den ersten 12 Jahren nach KriegsendeWildenrath 15 Januar 1952 2 November 1992 Bahnversuchszentrum Fa SiemensB 116 Wunstorf 7 April 1945 15 Februar 1958 Fliegerhorst Wunstorf wichtige Transportflieger Basis fur die Berliner LuftbruckeDie Nummer in der ersten Spalte bezieht sich auf die von den Westalliierten nach der Invasion in der Normandie vergebenen Code Nummern von Flugplatzen auf dem besetzten europaischen Kontinent Flugplatze die nur noch in den ersten Monaten bzw Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg vorubergehend genutzt worden sind nicht aufgefuhrt Auf vielen der Flugplatze waren neben den Einsatzflugzeugen auch einige Segelflugzeuge stationiert die Mitglieder der Gliders Clubs nutzten diese ausserhalb der Flugbetriebszeiten Die ersten Jahre nach dem Krieg nutzten RAF Segelflieger auch das Segelfluggelande Ithwiesen Bekannte Angehorige BearbeitenMichael Beetham Neil Cameron John Grandy Peter Robin Harding Richard Johns Clive Loader Stuart Peach Thomas Prickett Andrew Pulford Denis Spotswood Peter Squire Jock Stirrup John Sutton Keith WilliamsonLiteratur BearbeitenMichael G Burns RAF Germany Arms and Armour Press London 1990 ISBN 0 85368 918 0 Marcus Herbote Wilfried Zetsche British Harriers Teil 1 AirDOC Verlag Erlangen 2008 ISBN 978 3 935687 14 0 Marcus Herbote Wilfried Zetsche British Lightnings AirDOC Verlag Erlangen 2005 ISBN 3 935687 10 9 Bill Taylor Royal Air Force Germany Midland Publishing Hinckley England 2003 ISBN 1 85780 034 6 Weblinks BearbeitenRAF Germany 1960 1980 auf der RAF Homepage in englischer Sprache ab S 246 PDF 857 kB Europaische Uberseekommandos der RAF englisch Einzelnachweise Bearbeiten Royal Air Force Chinook Tours Historical RAF Bases In Germany For Centenary Celebrations Forces net 27 April 2018Normdaten Korperschaft LCCN nb2015022705 VIAF 106145003297461301230 Abgerufen von https de wikipedia org w index php title RAF Germany amp oldid 237039552