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Georg von der Vring 30 Dezember 1889 in Brake Oldenburg 1 Marz 1968 in Munchen war ein deutscher Schriftsteller und Maler Georg von der Vring ca 1929 Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1 1 Herkunft und Werdegang 1 2 Schriftstellerische Karriere 1 3 Familie 2 Ehrungen und Nachwirkungen 3 Werke 4 Herausgeberschaft 5 Ubersetzungen 6 Literatur 7 Weblinks 8 EinzelnachweiseLeben BearbeitenHerkunft und Werdegang Bearbeiten nbsp Geburtshaus des Dichters an der Schulstrasse in Brake Unterweser Georg von der Vring stammt aus einer Seemannsfamilie Er besuchte von 1904 bis 1910 das Evangelische Lehrerseminar Oldenburg in Oldenburg und lernte dort den etwas jungeren Peter Suhrkamp 1891 1959 kennen Schon als Seminarist veroffentlichte er Gedichte in der sonntaglichen Unterhaltungsbeilage der Nachrichten fur Stadt und Land deren Chefredakteur Wilhelm von Busch ihn zu weiteren Arbeiten ermutigte Ab 1910 war er Lehrer in Horumersiel Nach Beendigung seines Militardienstes als Einjahrig Freiwilliger absolvierte Georg von der Vring von 1912 bis 1914 die Konigliche Kunstschule in Berlin 1913 veroffentlichte er unter dem Titel Muscheln im Selbstverlag einen ersten Gedichtband dessen Titelvignette Heinrich Vogeler schuf Nach kurzer Tatigkeit als Zeichenlehrer nahm er ab 1916 am Ersten Weltkrieg teil und kampfte als Reserveleutnant bei einer Landsturmeinheit in Russland und in Frankreich Er wurde mehrfach verwundet und geriet 1918 in amerikanische Kriegsgefangenschaft die er in einem Lager im Sudwesten Frankreichs verbrachte Schriftstellerische Karriere Bearbeiten Von 1919 bis 1928 arbeitete Georg von der Vring als Zeichenlehrer in Jever wo 1925 der Gedichtband Sudergast erschien In Jever zahlte Hein Bredendiek zu seinen Schulern Anschliessend lebte er als freier Schriftsteller und Maler im Tessin in Wien und ab 1930 in Stuttgart Weissenhofsiedlung Erst gegen Ende der 1920er Jahre wurde das Schreiben zum Hauptberuf des Kunstlers Sein Kriegsroman Soldat Suhren 1927 der als eine der ersten literarischen Gestaltungen des Ersten Weltkriegs in der deutschen Literatur gilt in denen die Sinnlosigkeit des Krieges mit aller Drastik vor Augen gefuhrt wird war sehr erfolgreich und machte ihn praktisch uber Nacht beruhmt 1929 folgte der ahnlich antimilitaristisch orientierte Roman Camp Lafayette der die Kriegsgefangenschaft thematisiert und als Appell zur Versohnung der ehemaligen Kriegsgegner aufgefasst werden kann Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten partizipierte von der Vring am Boom der so genannten Kriegserlebnisliteratur die stark propagandistisch eingefarbt war Zusammen mit Ernst Georg Erich Lorenz gab er die sechsbandige Buchreihe Erzahle Kamerad Erlebnisse von Frontsoldaten Stuttgart 1933 1935 heraus und interpretierte fur den Leipziger Seemann Verlag unter dem Titel Der ewige Soldat zehn Bilder von Mut Stolz und Ritterlichkeit Er schloss sich dem nationalsozialistisch ausgerichteten Eutiner Dichterkreis an der 1936 vom Eutiner NS Regierungsprasidenten und SA Gruppenfuhrer Johann Heinrich Bohmcker gegrundet wurde Von der Vring der als linksliberaler Humanist keine Sympathien fur den Nationalsozialismus empfand erkannte selbst dass er mit seinen kriegsverherrlichenden Werken die Botschaft seiner beiden Antikriegsromane konterkarierte 1938 veroffentlichte er mit Der Goldhelm wieder einen Roman der politisch deutlich gegen den Krieg Stellung bezog und die gegenseitige Achtung der Kriegsteilnehmer und fruheren Feinde die sich in der Romanhandlung 1918 in einem Schweizer Kriegsgefangenenlager begegnen zum Fundament fur ein Leben in Frieden und fur den Frieden erklarte Weil von der Vring seine Hoffnungen auf eine bessere Zukunft stets an der Ikone des Frontsoldaten festmacht blieb seine Literatur jedoch missverstandlich und fur die nationalsozialistische Propaganda leicht zu vereinnahmen So wurde die Ende 1938 erstellte Horspielfassung des Romans Der Goldhelm so umgearbeitet dass die volkerverbindenden Elemente nicht mehr in Erscheinung treten und stattdessen der Kampf als Verpflichtung fur die Gegenwart im Vordergrund steht Vring widersprach diesen Umdeutungen nicht und blieb in seiner Haltung schwankend Er verfasste einerseits den Krieg anprangernde Soldatenlieder Dumpfe Trommel schlag an Hamburg 1939 andererseits unkritische Erlebnisberichte als Wehrmachtsoffizier von der Front 1940 wurde Georg von der Vring als Oberleutnant zur Wehrmacht eingezogen und nahm am Zweiten Weltkrieg teil In den Jahren 1938 1940 und 1942 nahm er an den Weimarer Dichtertreffen der nationalsozialistischen Literaturprominenz teil und hielt dort 1942 eine Rede uber Das Einfache in der Dichtung Interpreten sehen darin den Beleg fur von der Vrings ambivalente Haltung da er einerseits als Offizier dem NS Regime diente andererseits als Dichter seine Unabhangigkeit wahren und seiner humanistischen Grundeinstellung treu zu bleiben versuchte Joseph Goebbels liess manchmal auch gezielt solche Schriftsteller zu den Treffen laden die dem Regime eher fernstanden 1 Als Schriftsteller blieb Georg von der Vring jedenfalls erfolgreich und veroffentlichte 1942 die autobiografisch gefarbte Erzahlung Der ferne Sohn 1943 wurde er wegen fehlender Verwendungsmoglichkeiten aus der Armee entlassen Von der Vring zog sich nach Schorndorf im Remstal zuruck Seit 1951 lebte er mit seiner Familie in Munchen nbsp Georg von der Vring signiert eines seiner Bucher nach einer Dichterlesung Nach 1945 verlagerte sich der Schwerpunkt seines Schaffens auf die klassische Lyrik mit beachteten Beitragen vor allem im Gebiet der Naturlyrik Auch als Herausgeber und Ubersetzer franzosisch und englischsprachiger Lyrik machte sich von der Vring einen Namen So galt er in den 1950er und 1960er Jahren in Westdeutschland als bekannter zeitgenossischer Lyriker Seine Gedichte fanden sich in zahlreichen Anthologien und Schullesebuchern Seine Bucher erreichten dagegen keine hohen Auflagen mehr und nach seinem Tod geriet er bald in Vergessenheit Anfang Marz 1968 wurde Georg von der Vring tot in der Isar aufgefunden Ob er durch einen Unfall starb oder ob der langere Zeit unter Depressionen leidende Autor Suizid beging blieb ungeklart Seine Grabstatte befindet sich auf dem Friedhof in Brake Kirchhammelwarden Georg von der Vring war Mitglied des PEN Zentrums der Bundesrepublik Deutschland der Bayerischen Akademie der Schonen Kunste in Munchen und der Deutschen Akademie fur Sprache und Dichtung in Darmstadt In der Sowjetischen Besatzungszone wurde Die junge Front 1943 und in der DDR Die kaukasische Flote 1944 auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt 2 3 Familie Bearbeiten Georg von der Vring war dreimal verheiratet 1917 heiratete er Therese Resi Oberlindober 22 Oktober 1894 4 Mai 1927 Aus dieser Ehe stammen die Sohne Peter 15 Juli 1920 8 Oktober 1994 und Lorenz von der Vring 1923 Nach Thereses Tod heiratete er Ende 1927 die Kunsthandwerkerin Marianne Kayser aus Wardenburg 1902 1996 die Ehe wurde 1944 geschieden Dieser Ehe entstammen die Sohne Clemens von der Vring 16 Marz 1936 29 Dezember 2012 und Thomas von der Vring 27 Mai 1937 spater Grundungsrektor der Universitat Bremen 1946 heiratete er in dritter Ehe Wilma Musper Ehrungen und Nachwirkungen BearbeitenGeorg von der Vring erhielt 1954 den Literaturpreis des Landes Niedersachsen 1954 wurde er ausgezeichnet mit der Ehrengabe des Kulturkreises des Bundesverbandes der Deutschen Industrie 1958 erhielt er den Forderpreis Literatur der Stadt Munchen 4 1959 wurde ihm das Grosse Bundesverdienstkreuz verliehen Seit 1960 ist Georg von der Vring der bis heute einzige Ehrenburger der Stadt Brake Unterweser In seiner Geburtsstadt Brake wurde im Jahre 2001 die Georg von der Vring Gesellschaft gegrundet Die Stadte Brake Jever Oldenburg Neubaugebiet Eversten West Januar 2007 und Schorndorf haben eine Strasse nach Georg von der Vring benannt 5 Werke BearbeitenMuscheln Berlin 1913 Sudergast Jever in Oldenburg u a 1925 Soldat Suhren Berlin 1927 Der Zeuge Piesteritz 1927 Adrian Dehls Berlin 1928 Camp Lafayette Bremen 1929 Verse Bremen 1930 Station Marotta Berlin 1931 Argonnerwald Berlin 1932 Der Wettlauf mit der Rose Stuttgart u a 1932 Das Blumenbuch Dresden 1933 Einfache Menschen Oldenburg 1933 Der Schritt uber die Schwelle Leipzig 1933 Schwarzer Jager Johanna Berlin 1934 Die Geniusmuschel Breslau 1935 Die Spur im Hafen Berlin 1936 Der Tulpengarten Hamburg 1936 Der Buchsenspanner des Herzogs Oldenburg 1937 Garten der Kindheit Hamburg 1937 Die Werfthauser von Rodewarden Oldenburg u a 1937 Bilderbuch fur eine junge Mutter Berlin 1938 Der Goldhelm oder Das Vermachtnis von Grandcoeur Oldenburg u a 1938 Kinder im Suden Hamburg 1938 Die spanische Hochzeit Berlin 1938 Dumpfe Trommel schlag an Hamburg 1939 Die kaukasische Flote Stuttgart 1939 Die Lieder des Georg von der Vring Oldenburg 1939 Fruhwind Bohmisch Leipa 1940 Der ferne Sohn Munchen 1942 Junge Liebe Gutersloh 1942 Oktoberrose Munchen 1942 Die Umworbenen Munchen 1944 Verse fur Minette Munchen 1947 Die Brosche Griechenland Bad Worishofen 1948 Magda Gott Munchen 1948 Frank und Juliane Stuttgart O 1949 Das Meisterschiff Gutersloh 1949 Und wenn du willst vergiss Munchen 1950 Abendfalter Munchen 1952 Der Diebstahl von Piantacon Munchen 1952 Kleiner Faden Blau Hamburg 1954 Die Wege tausendundein Hamburg 1955 Neuaufl Oldenburg 2001 Die Lieder Munchen 1956 Der Jongleur Munchen 1958 Geschichten aus einer Nuss Munchen 1959 Der Schwan Munchen 1961 Die Muschel Dulmen Westf 1963 Der Mann am Fenster Munchen u a 1964 Gedichte Frankfurt am Main 1965 Konig Harlekin Hamburg 1966 Gesang im Schnee Munchen u a 1967 Gedichte und Lieder Munchen u a 1979 Die Gedichte Ebenhausen bei Munchen 1989 Nachgelassene Gedichte Ebenhausen bei Munchen 1991 Aus Briefen und Gedichten von Georg von der Vring 1889 1968 und Therese von der Vring 1894 1927 Jaderberg 1996Herausgeberschaft BearbeitenErzahle Kamerad Stuttgart zusammen mit E G Erich Lorenz Bd 1 Minen am Toten Mann und andere Erzahlungen 1933 Bd 2 Das tote Dorf 1933 Bd 3 1934 Bd 4 1934 Bd 5 1935 Bd 6 1935 Sturmschritt der Armee Stuttgart 1941 zusammen mit Georg Remme Die junge Front Munchen 1943 Du bewahrst mir dein Herz Munchen 1953 Englisch Horn Koln 1953 Tausendmund Ebenhausen bei Munchen 1954 Unsterblich schone Schwestern Ebenhausen bei Munchen 1956 Streich leise Saiten Musikant Munchen 1957 Angelsachsische Lyrik aus sechs Jahrhunderten Koln u a 1962Ubersetzungen BearbeitenWilliam Blake Gedichte Wiesbaden 1958 James Fenimore Cooper Die Lederstrumpf Erzahlungen Munchen 1954 Francis Jammes Die kleine Bernhardine Hellerau 1927 Guy de Maupassant Das Haus Tellier Die Ideen des Herrn Oberst Stuttgart 1948 Guy de Maupassant Novellen Wien Phaidon Verlag 1936 Andre Maurois Rosen im September Munchen 1962 zusammen mit Kurt Wagenseil Paul Verlaine Gedichte Berlin 1940 Paul Verlaine Verse Hamburg 1935Literatur BearbeitenKarl Dachs Hrsg Georg von der Vring 1889 1968 Bayerische Staatsbibliothek Munchen 1971 6 Uwe Meiners Hrsg Georg von der Vring 1889 1968 Verlag C L Mettcker Jever 1989 7 Thomas Milz Bearb Uwe Jens Wandel Hrsg Im Schleier verregneter Garten Zum 100 Geburtstag Georg von der Vrings Stadtarchiv Schorndorf Schorndorf 1990 ISBN 978 3 924431 09 9 8 Hans Friedl u a Hrsg Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg Hrsg im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft Isensee Oldenburg 1992 ISBN 3 89442 135 5 S 774 ff Digitalisat Buchstaben U Z PDF Jens Aden Die Lyrik Georg von der Vrings Peter Lang Verlagsgruppe Frankfurt am Main u a 1993 ISBN 9783631456965 Jorg Michael Henneberg Georg von der Vring Ich ging den Weg ins Weite Eine Biografie Verlag Littmann Oldenburg 1993 ISBN 978 3 926296 04 7 Dirk Dasenbrock Hrsg Georg von der Vring 1889 1968 vier Leben in Deutschland Eiswasser Verlag Vechta 1997 ISBN 3 9241 4328 5 Hartmut Peters Georg von der Vring und Jever In Mariengymnasium Jever Hrsg 425 Jahre Mariengymnasium Jever 1573 1998 Beitrage zur Vergangenheit und Gegenwart der Schule Verlag Mettcker amp Sohne Jever 1998 S 113 ff Werner Menke Gedanken zu einem Gedicht Georg von der Vrings Moorlandstrauss In Mariengymnasium Jever Hrsg 425 Jahre Mariengymnasium Jever Jever 1998 S 127 ff Jorg Michael Henneberg Georg von der Vring ein Expressionist in Jever Isensee Verlag Oldenburg 1998 ISBN 3 89598 571 6 9 Lawrence D Stokes Der Eutiner Dichterkreis und der Nationalsozialismus 1936 1945 Eine Dokumentation Wachholtz Verlag Neumunster 2001 Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig Holsteins Bd 111 ISBN 3 529 02211 X Hans Sarkowicz Alf Mentzer Literatur in Nazi Deutschland Ein biografisches Lexikon Erweiterte Neuausgabe Europa Verlag Hamburg Wien 2002 ISBN 3 203 82030 7 S 390 393 Georg von der Vring Gesellschaft Hrsg Heut ist die gluckliche Zeit meines Lebens Fotografien zu Gedichten von Georg von der Vring fotogr und zsgest von Peter Hoeltzenbein Igel Verlag Oldenburg 2005 ISBN 3 89621 217 6 Falko Weerts Hrsg Themenheft Georg von der Vring 1889 1968 Band II 2008 der Zeitschrift fur deutsche Literatur und Kultur Tiefland Weerts Verlag Kirchweyhe 2008 Henner Funk Verwandlung des Blau Georg von der Vring zum 50 Todestag In kulturland Oldenburg Zeitschrift der Oldenburgischen Landschaft Ausgabe 1 2018 Nr 175 S 30 f Hans Begerow Ein Schriftsteller fallt aus seiner Zeit In Jeversches Wochenblatt vom 16 Januar 2018 S 14 Werner Menke Poetische Schaffenskraft in Jever verwurzelt In Jeversches Wochenblatt vom 1 Marz 2018 S 12 Martin Stolzenau Friedenssehnsucht zeichnet Werke aus In Heimat am Meer Beilage zur Wilhelmshavener Zeitung Nr 6 2018 vom 17 Marz 2018 S 23 f Werner Menke Rauber und Gendarm und allerlei Unfug Wandertag einer Sexta am Mariengymnasium vor beinahe 100 Jahren geschildert von Georg von der Vring In Jeversches Wochenblatt vom 5 April 2018 S 10 Werner Menke Als Autor erst bewundert dann ausgegrenzt In Jeversches Wochenblatt vom 30 November 2019 S 15 Werner Menke Der Weg vom Malerdichter zum Lyriker In Nordwest Zeitung Jeverland Bote vom 22 Januar 2020 S 30 Thomas Diecks Vring Georg Wilhelm von der In Neue Deutsche Biographie NDB Band 27 Duncker amp Humblot Berlin 2020 ISBN 978 3 428 11208 1 S 144 146 noch nicht online verfugbar Weblinks Bearbeiten nbsp Commons Georg von der Vring Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Literatur von und uber Georg von der Vring im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Wo ich hergekommen bin Haus Suhren im Schiffahrtsmuseum Unterweser Nachlass von Georg von der Vring in der Bayerischen StaatsbibliothekEinzelnachweise Bearbeiten Hans Sarkowicz Alf Mentzer Literatur in Nazi Deutschland Ein biografisches Lexikon Erweiterte Neuausgabe Europa Verlag Hamburg Wien 2002 ISBN 3 203 82030 7 S 21 f Liste der auszusondernden Literatur lfd Nr 4357 abgerufen am 19 Januar 2018 Liste der auszusondernden Literatur lfd Nr 5300 abgerufen am 19 Januar 2018 Forderpreis Literatur der Stadt Munchen abgerufen am 1 Marz 2018 Georg von der Vring Strassen in Deutschland abgerufen am 18 Januar 2018 Katalog zu einer Ausstellung in der Bayerischen Staatsbibliothek Munchen vom 21 Januar bis 13 Marz 1971 Begleitband zu einer Ausstellung zum 100 Geburtstag des Dichters und Malers Schlossmuseum Jever 3 bis 26 Dezember 1989 Schifffahrtsmuseum Brake 30 Dezember 1989 bis 28 Januar 1990 Katalog zu einer Ausstellung des Kulturforums und des Stadtarchivs Schorndorf im Rathaus Schorndorf vom 4 bis 25 Februar 1990 Begleitband zur Ausstellung im Schlossmuseum Jever vom 13 November 1998 bis 15 Januar 1999 Normdaten Person GND 118805819 lobid OGND AKS LCCN n90708365 VIAF 95162944 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Vring Georg von derKURZBESCHREIBUNG deutscher Schriftsteller und MalerGEBURTSDATUM 30 Dezember 1889GEBURTSORT Brake Oldenburg STERBEDATUM 1 Marz 1968STERBEORT Munchen Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Georg von der Vring amp oldid 228221776