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Antonella ManzoniAntonella Manzoni im September 2009Nation Italien ItalienGeburtstag 9 Juli 1980Geburtsort BellanoGrosse 165 cmGewicht 57 kgKarriereDisziplin Slalom Riesenslalom Super G KombinationVerein Valsassina Ski TeamNationalkader seit 1994Status aktivMedaillenspiegelWeltmeisterschaften 0 2 2 Junioren WM 0 1 1 Grasski WeltmeisterschaftenSilber Dizin 2005 RiesenslalomBronze Olesnice 2007 Super GSilber Rettenbach 2009 Super GBronze Rettenbach 2009 Riesenslalom Grasski JuniorenweltmeisterschaftenBronze Mustair 1997 Super GSilber Nakoyama 2000 Super GPlatzierungen im Weltcup Weltcupsiege 2 Gesamtweltcup 6 2006 Podiumsplatzierungen 1 2 3 Slalom 0 0 1 Riesenslalom 1 0 4 Super G 1 1 0 Super Kombination 0 1 0letzte Anderung 22 Oktober 2012Antonella Manzoni 9 Juli 1980 in Bellano ist eine italienische Grasskilauferin Die neunfache Italienische Meisterin gehort dem Nationalteam des Italienischen Wintersportverbandes FISI an Sie gewann bisher zwei Weltcuprennen und vier Medaillen bei Weltmeisterschaften Inhaltsverzeichnis 1 Karriere 2 Erfolge 2 1 Weltmeisterschaften 2 2 Juniorenweltmeisterschaften 2 3 Weltcup 2 4 Italienische Meisterschaften 3 WeblinksKarriere BearbeitenDer erste internationale Erfolg gelang Manzoni bei der Juniorenweltmeisterschaft 1997 in Mustair wo sie die Bronzemedaille im Super G gewann Im selben Jahr nahm sie ebenfalls in Mustair auch erstmals an einer Weltmeisterschaft in der Allgemeinen Klasse teil und belegte dabei den zwolften Platz im Super G und Rang 13 im Riesenslalom Bei der Junioren WM 2000 im japanischen Nakoyama gewann sie die Silbermedaille im Super G Im Jahr 2001 verfehlte sie bei der Weltmeisterschaft in Forni di Sopra mit Platz vier im Slalom nur knapp die Medaillenrange Bei den italienischen Meisterschaften 2003 in Lanzo d Intelvi gewann sie alle vier Bewerbe In den folgenden drei Jahren konnte sie weitere funf italienische Meistertitel erringen Im Weltcup kam Manzoni mit einem dritten Platz im Riesenslalom von Nove Mesto na Morave und weiteren zwei Top 10 Ergebnissen in der Saison 2003 erstmals unter die besten zehn in der Gesamtwertung Auch in den beiden nachsten Jahren kam sie mit mehreren Podestplatzen unter die besten zehn im Gesamtweltcup Bei der Weltmeisterschaft 2005 im iranischen Dizin gewann sie hinter der Osterreicherin Ingrid Hirschhofer die Silbermedaille im Riesenslalom Im Super G wurde sie Vierte im Slalom Zehnte und damit in der Kombination Neunte nbsp Antonella Manzoni im Slalom der FIS Superkombination von Rettenbach im Juli 2011In der Weltcupsaison 2006 blieb die Italienerin zwar ohne Podestplatz mit Rang vier im Riesenslalom von Ceske Petrovice und weiteren drei Top 10 Resultaten erreichte sie aber in der Endwertung den sechsten Platz und somit ihr bisher bestes Ergebnis im Gesamtweltcup In der Saison 2007 feierte Manzoni zwei Siege im Riesenslalom und im Super G von Dizin und in der Gesamtwertung belegte sie den siebenten Rang Bei der Weltmeisterschaft 2007 gewann sie die Bronzemedaille im Super G in der Super Kombination belegte sie zeitgleich mit der Deutschen Anna Lena Budenbender den achten Rang Nur zwei Resultate neunter Platz in der Super Kombination von Rettenbach und funfter Platz im Riesenslalom von Cenkovice gelangen ihr in der Weltcupsaison 2008 weshalb sie im Gesamtklassement auf Rang elf zuruckfiel In der Saison 2009 kam Manzoni mit zwei Podestplatzen in der Super Kombination von Wilhelmsburg und im Riesenslalom von Dizin auf Rang neun im Gesamtweltcup Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Rettenbach gewann sie die Silbermedaille im Super G und Bronze im Riesenslalom In der Super Kombination belegte sie Platz vier In der Saison 2010 erreichte Manzoni einen Podestplatz im Weltcup den zweiten Rang im Super G von Dizin und wurde Zehnte in der Gesamtwertung Ebenfalls einen Podestplatz dritter Rang im ersten Riesenslalom von San Sicario und erneut den zehnten Gesamtrang erzielte sie in der Saison 2011 Ohne Podestplatz blieb sie bei der Weltmeisterschaft 2011 in Goldingen Mit Platz vier im Super G und in der Super Kombination verfehlte sie zweimal die Medaillenrange nur knapp Im Slalom wurde sie Achte wahrend sie im Riesenslalom im zweiten Durchgang ausschied Im Jahr 2012 bestritt Manzoni keine Wettkampfe Von 1996 bis 2002 nahm Manzoni auch an FIS Rennen und den italienischen Meisterschaften im Alpinen Skisport teil kam dabei aber nur drei Mal unter die besten 30 Erfolge BearbeitenWeltmeisterschaften Bearbeiten Mustair 1997 12 Super G 13 Riesenslalom Forni di Sopra 2001 4 Slalom Dizin 2005 2 Riesenslalom 4 Super G 9 Kombination 10 Slalom Olesnice v Orlickych horach 2007 3 Super G 9 Super Kombination Rettenbach 2009 2 Super G 3 Riesenslalom 4 Super Kombination Goldingen 2011 4 Super G 4 Super Kombination 8 SlalomJuniorenweltmeisterschaften Bearbeiten nur Podestplatze Mustair 1997 3 Super G Nakoyama 2000 2 Super GWeltcup Bearbeiten 6 Gesamtrang 2006 7 Gesamtrang 2005 und 2007 8 Gesamtrang 2004 9 Gesamtrang 2003 und 2009 10 Gesamtrang 2010 und 2011 Zwei Siege und weitere sieben PodestplatzeItalienische Meisterschaften Bearbeiten Manzoni ist neunfache Italienische Meisterin 2 Slalom 2 Riesenslalom 3 Super G und 2 KombinationWeblinks Bearbeiten nbsp Commons Antonella Manzoni Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Antonella Manzoni Memento vom 14 Juni 2014 im Webarchiv archive today beim Italienischen Wintersportverband italienisch Antonella Manzoni in der Datenbank des Internationalen Skiverbands englisch Ergebnisse erst seit 2004 registriertPersonendatenNAME Manzoni AntonellaKURZBESCHREIBUNG italienische GrasskilauferinGEBURTSDATUM 9 Juli 1980GEBURTSORT Bellano Italien Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Antonella Manzoni amp oldid 178675648