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Martin Block 3 Februar 1903 in Los Angeles 19 September 1967 1 in New York war ein US amerikanischer Radiomoderator der Swing Ara und Swing Musik Leben BearbeitenBlock war ein Verkaufer und Radioansager der ab 1935 durch seine Make Believe Ballroom Radiosendungen in den USA bekannt wurde Sie begannen als er wahrend der Berichterstattung des Lindbergh Prozesses im Februar 1935 zwischendurch Platten auflegte Dabei erzeugte er beim Horer die Illusion er ware in einem Tanzsaal wahrend des Live Spiels der fuhrenden Swing Bigbands und Tanzorchestern der damaligen Zeit Er griff dabei eine Idee des kalifornischen Discjockeys Al Jarvis auf Ab 1940 wurde die Show in den ganzen USA ausgestrahlt wobei nun auch bekannte Bigband Leader live auftraten Block wurde damit sehr popular 1949 wurde sogar eine Filmkomodie danach gedreht Make Believe Ballroom mit Frankie Laine Die Show lief bis 1954 beim Sender WNEW in New York mit einem kurzen Abstecher von Block 1946 nach Los Angeles Danach hatte Block eine eigene Show bei ABC Radio Block hatte Radiosendungen bis zu seinem Tod zuletzt bei WOR Radiosendungen mit dem Titel Make Believe Ballroom wurden aber in New Yorker Radiosendern weitergefuhrt Fur einige seiner Shows organisierte Martin Block auch Jam Sessions bei denen er einmal 1938 Louis Armstrong Jack Teagarden Fats Waller sowie George Wettling Bud Freeman Pete Peterson Bob Spergel zusammenbrachte 2 1938 organisierte er ein grosses Swing Festival auf Randalls Island mit den Big Bands von Count Basie Woody Herman und Duke Ellington Schwarze und Weisse sassen gemeinsam in dem nach zehntausenden zahlenden Publikum 3 Themensong der Sendung war zunachst Sugar Blues von Clyde McCoy ab 1936 Make Believe Ballroom aufgenommen von Charlie Barnets Bigband und spater in einer Aufnahme von Glenn Miller Make Believe Ballroom Time 1940 1988 wurde Martin Block in die Radio Hall of Fame aufgenommen Er ist auch Ko Autor des Glenn Miller Hits von 1941 I guess I ll have to dream the rest und tritt als Disc Jockey nicht nur in Make Believe Ballroom 1949 auf sondern auch in dem Musik Film Disc Jockey von Will Jason 1951 in dem auch zahlreiche Jazzmusiker auftreten Weblinks BearbeitenChristopher Popa in der Bigband Library zu Block Martin Block in der Internet Movie Database englisch Einzelnachweise Bearbeiten IMDB Christopher Popa Big Band Library siehe Weblink gibt den 18 September an Blog von Ricky Riccardi zur Jam Session Armstrong Waller Die Aufnahmen sind auch auf Platte erschienen z B bei dem Ambassador Label Bilder davon vom Fotografen Henry Ries sind in Ken Burns Geoffrey C Ward Jazz Econ 2000 S 260 61 abgebildetPersonendatenNAME Block MartinKURZBESCHREIBUNG US amerikanischer RadiomoderatorGEBURTSDATUM 3 Februar 1903GEBURTSORT Los AngelesSTERBEDATUM 19 September 1967STERBEORT New York Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Martin Block Moderator amp oldid 236183620